Internationaler Tag des Ehrenamtes

Liebe Selbsthilfeaktive,
im Namen des gesamten Teams Kiss Mittelfranken möchten wir Ihnen an diesem Tag, dem Internationalen Tag des Ehrenamts zwei Sachen sagen:
Respekt und Danke!
Respekt für Ihre Offenheit bzgl. Ihrer Themen und das stetige Voranbringen des Selbsthilfegedankens!
Danke für Ihr unerschütterliches Engagement und Ihre stetigen Bemühungen aufzuzeigen, wie bereichernd die Selbsthilfe für jeden Einzelnen sein kann!
Auf ein neues Jahr voller Tatendrang und spannender Ereignisse.
Auf ein neues Jahr mit Ihren Ideen und vielen tollen Projekten.
Genießen Sie diesen Tag und klopfen Sie sich selbst auf die Schulter für Ihr Ehrenamt!

Kiss Mittelfranken, 05.12.2017

Verdopplungsaktion Spenden

Die Sparkasse verdoppelt wieder jede Spende bis 100 Euro, die am Freitag den 1. Dezember ab 12 Uhr für uns über das Portal „Gut für Nürnberg“ eingeht! Nutzen Sie dafür einfach folgende Links für eine Spende für das Selbstival oder eine Spende für die Kontaktstellen Mittelfranken

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!!!

Kiss Mittelfranken, 28.11.2017

Selbsthilfe in Gang setzen – mit, von und für Menschen mit Migrationshintergrund

Selbsthilfegruppen haben sich längst als eine Form der Unterstützung im Gesundheits- und Sozialwesen etabliert. Sie unterscheiden sich von den professionellen Angeboten, in dem sie den Menschen, die ein gemeinsames Thema bzw. eine schwierige Situation / ein gemeinsames Interesse verbindet, einen Austausch auf Augenhöhe verschaffen. Sie ermöglichen den Betroffenen Rückhalt und Entlastung in besonderen Lebensphasen und helfen ihnen nicht nur die Einsamkeit und Isolation zu überwinden, sondern auch neue Ideen der Bewältigung auszuprobieren.

Erfahrungsgemäß gibt es – trotz all der Vorteile – eine sehr geringe Beteiligung von Menschen mit Migrationshintergrund an Selbsthilfe. Die Gründe dafür sind oft genauso heterogen wie diese Gruppen – von Sprachbarrieren und unterschiedlichen Vorstellungen im Umgang mit Krankheit und Gesundheit oder sozialen Problemen bis zu Mangel an Selbstvertrauen.
Mit dieser Kenntnis haben wir uns vorgenommen, Selbsthilfe Menschen mit Migrationshintergrund näherzubringen. Aus unserer Sicht braucht diese Zielgruppe eine gezielte Zuwendung, denn sie hat oft zusätzlich zu den üblichen (gesundheitlichen/sozialen) Themen auch die Vulnerabilität aufgrund ihres Migrationshintergrundes, sprich oft noch begrenzte Zugänge zu Informationen und Ressourcen.

Als erster Schritt in diese Richtung sind im Frühjahr dieses Jahres interessierte Menschen mit Migrationshintergrund als In-Gang-SetzerInnen (IGS) geschult worden. Die migrantischen In-Gang-SetzerInnen (M-IGS) möchten die Selbsthilfegedanken in ihren eigenen Kulturkreisen verbreiten und den an Selbsthilfe interessierten Menschen Zugang zur Selbsthilfe erleichtern.
Zwölf Ehrenamtlichen haben im Mai 2017 die fachlich ausführliche IGS Schulung erfolgreich absolviert. Die Schulung fand auf Deutsch statt, aber es waren insgesamt elf Muttersprachen vertreten: Türkisch, Persisch, Dari, Englisch, Französisch, Rumänisch, Italienisch, Kurdisch, Arabisch, Deutsch, Portugiesisch.
Wie die schon geschulten IGS, die seit ca. drei Jahren im Einsatz sind, stehen M-IGS als engagierte und kompetente SelbsthilfeunterstützerInnen den Kontaktstellen zur Seite. Außer der klassisch begleitenden Rolle als In-Gang-SetzerInnen in der Anfangs-/Stabilisierungsphase der Selbsthilfegruppen, werden die M-IGS in ihren herausragenden Rollen als MultiplikatorInnen den Selbsthilfegedanken in ihren eigenen Kulturkreisen verbreiten und die bunte Selbsthilfelandschaft bereichern.

In den weiteren Nach-/Austauschtreffen werden die M-IGS die einzelnen Ideen konkretisieren und die weiteren Schritte zur Erfüllung ihrer Ziele besprechen bzw. festlegen. Einige konkrete Vorhaben der M-IGS sind: „Hospitation bei einer bestehenden Depression Selbsthilfegruppe“, um nähere Einblicke in Selbsthilfegruppen zu gewinnen, „Initiierung einer Sportgruppe für arabisch sprechende Flüchtlingsfrauen“, Gründung einer „Frauenselbsthilfegruppe für pflegende Angehörigen“ mit türkischem Hintergrund, Initiierung einer „türkisch sprachigen Depressionsgruppe für Studierende in Nürnberg-Erlangen“.

Die bisherige Arbeit mit den M-IGS hat uns gezeigt, dass „aller Anfang schwer ist…“ aber auch „Hast du recht ernstlich was begonnen, so ist es mehr als halb gewonnen!“

Gruppeninventur – Reisen und Reflektieren mit der ganzen Gruppe

Ähnlich wie bei der Jahresinventur einer Firma ermöglicht das neue Angebot „Gruppeninventur“ von SeKo Bayern e.V. gemeinsam darüber nachzudenken, wie die Selbsthilfegruppe aktuell da steht, was besonders gut läuft und in welchen Bereichen es vielleicht Änderungsbedarf gibt.
Unter Moderation eines/r erfahrenen Selbsthilfeberaters/in können sich die Mitglieder einer Selbsthilfegruppe an einem drei- bis vierstündigen Treffen in einer anderen bayerischen Stadt austauschen. So können gemeinsam neue Ideen für die Inhalte, die Struktur und die Aufgabenverteilung entwickelt werden.
Weg vom Alltag bietet die gemeinsame Fahrt in eine andere Stadt außerdem die Möglichkeit informelle Kontakte zu festigen und im Anschluss an die Gruppeninventur ein Treffen mit einer anderen Selbsthilfegruppe zu organisieren oder ganz einfach gemeinsam die Stadt zu besichtigen.
Im Jahr 2018 werden insgesamt 28 Termine in Hersbruck, Mühldorf, München, Nürnberg, Regensburg, Rosenheim und Würzburg angeboten. Interessierte Selbsthilfegruppen melden sich bei der Geschäftsstelle von SeKo Bayern für einen Termin an und können die Übernahme der Fahrtkosten bei ihrem Regionalen Runden Tisch (nur für Gesundheitsselbsthilfegruppen) beantragen.
Weitere Informationen und Termine:
Gruppeninventur_Flyer_2018

Anmeldung ab 16.12.2017 per Email an selbsthilfe@seko-bayern.de möglich.

Seko Bayern, 02.11.2017

Selbsthilfekongress 2017 in Augsburg

Gemeinsam tun: zufriedener durch Selbsthilfe

Der größte Selbsthilfekongress Deutschlands findet alle zwei Jahre in Bayern statt!
Beim 11. Bayerischen Selbsthilfekongress in Augsburg trafen sich 300 Teilnehmende, um sich unter dem Motto „Gemeinsam tun: Wege zu mehr Gesundheit“ auszutauschen, aber auch neue Dinge zu erproben.
„Wir sind sehr zufrieden“, so die Geschäftsführerin Theresa Keidel kurz nach der Veranstaltung, „insbesondere das große Interesse von Selbsthilfeaktiven, die mit über 210 Personen die größte Gruppe des Kongresses bildeten, war überwältigend“.
„Wege zu mehr Zufriedenheit“ war auch das Thema des Hauptvortrages der Bestsellerautorin Christina Berndt, die wichtige Impulse und Praxistipps gab, wie wir unsere Zufriedenheit steigern können, und damit mehr gewinnen, als wenn wir nur dem großen Glück nachjagen. Gerade Menschen in Selbsthilfegruppen, die durch eine Erkrankung oder eine Krise ja gerade nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, haben durch die von ihnen gelebte Gemeinschaft in der Gruppe offensichtlich eine besonders hohe Lebenszufriedenheit.
Dies wurde deutlich bei einer Umfrage unter den Kongressteilnehmenden. Auf die Frage, wie die Selbsthilfe die eigene Zufriedenheit unterstützt, kamen Antworten wie: „das soziale Netzwerk unterstützt mich in guten und schlechten Zeiten“, oder „dort werde ich immer verstanden“ oder „der Gedankenaustausch mit Gleichgesinnten“.
Erfreulich auch das hohe Interesse der Politik: So besuchten fünf Landtagsabgeordnete die Veranstaltung und zeigten damit die hohe Anerkennung, die die Selbsthilfe auch in der bayerischen Politik genießt.
Am Nachmittag waren fünf Workshops auf das „Gemeinsame Tun“ ausgerichtet. Hier wurde eine bunte Palette an Möglichkeiten wie beispielsweise Entspannungsmethoden oder Kneippanwendungen aufgezeigt, um gemeinsam aktiv zu werden und die Selbsthilfearbeit lebendiger zu gestalten.
Vier andere Workshops beschäftigten sich dagegen mit aktuellen Themen in der Selbsthilfe. Inhalte waren die politische Beteiligung, Zugangswege für junge Menschen in der Selbsthilfe, die Zusammenarbeit mit Krankenhäusern und rechtliche Schranken bei der Beratung durch Ehrenamtliche in der Selbsthilfe.
Das parallel stattfindende Forum unter Moderation von Dr. Claudia Ritter-Rupp beleuchtete ein wichtiges Thema, das leider viele Selbsthilfegruppen betrifft: der Bereich Depressionen und Burnout, zu dem es immer mehr Gruppengründungen gibt. Aber auch Gruppen von Menschen mit somatischen Erkrankungen sind von psychischen Erkrankungen betroffen.
Im Themenforum, das mit über 100 Teilnehmenden sehr gut besucht war, berichteten zunächst zwei Frauen aus der Selbsthilfe über ihre eigenen Erfahrungen. Beeindruckend war, wie sie sich trotz schwerer Schicksalsschläge und ihrer Erkrankung jetzt wieder zu innerer Kraft und Stärke kamen. Die Berichte wurden ergänzt von Dr. Matthias Dobmeier und Sonja Stipanitz, die wertvolle Informationen aus der Sicht eines Facharztes und einer Apothekerin beisteuerten.
Augsburg war schon 2005 Veranstaltungsort des größten Selbsthilfekongresses in Deutschland. Dieses Jahr fand er aus Anlass des 20-jährigen Jubiläums der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen in Schwaben zum zweiten Mal im Augsburger Rathaus und Zeughaus statt. Eine Ausstellung der schwäbischen Selbsthilfe unter dem Motto „Lebendige Selbsthilfe, Vielfalt Mensch – Vielfalt Selbsthilfe“ fand große Resonanz und ist noch bis zum 30. Oktober im Zeughaus zu sehen.
Gefördert wurde die Veranstaltung von der Selbsthilfefördergemeinschaft der Krankenkassenverbände in Bayern, der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns, der Bayerischen Landesapothekerkammer, dem Bayerischen Apothekerverband e.V. und der Stadt Augsburg.
Die Schirmherrschaft lag bei Emilia Müller, der Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, deren Ministerium die Einrichtung Selbsthilfekoordination Bayern maßgeblich fördert.
Veranstalter waren die Selbsthilfekoordination Bayern, der Verein SeKo Bayern e.V. und die Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen in Schwaben.
Mehr Infos unter www.seko-bayern.de

Pressemitteilung von Seko Bayern, 27.10.2017

Seltene Erkrankungen – Betroffene suche Betroffene

Die nationale Koordinierungsstelle für Selbsthilfegruppen NAKOS hat eine Themenliste für Betroffene von Seltenen Erkrankungen veröffentlicht, die Betroffenen helfen soll, bundesweit andere Betroffene zu finden und mit Ihnen in Kontakt zu treten. Die Liste finden Sie hier:

https://www.nakos.de/data/betroffene-suchen-betroffene-gemeinsame-themenliste.pdf

HIPP HIPP HURRA, DAS MAGAZIN IST DA!!

Die zwölfte Ausgabe des kiss.magazins ist diesen Monat aus dem Druck gekommen und  bei uns erhältlich. Voll mit Beiträgen zum Thema Junge Selbsthilfe, manchmal nachdenklich, manchmal humorvoll aber immer ehrlich und von Herzen!

 

Popcorn, Eiskonfekt und Selbsthilfe

Nach fast 1,5 Jahren Projektentwicklung war es endlich soweit: am 1. Juni 2017 feierten wir die Premiere unseres 30-sekündigen Imageclips im großen Kinosaal vom Cinécitta Nürnberg mit 150 Selbsthilfe-Interessierten. Über Monate hinweg hat Kiss Mittelfranken gemeinsam mit jungen Menschen, die in verschiedensten Selbsthilfegruppen aktiv sind, Ideen gesammelt, Konzepte erstellt und gedreht.

Gabriele Lagler und Marion Krieg vom Kiss-Team begrüßten die Gäste: darunter auch Bezirkstagspräsident Richard Bartsch, die Nürnberger Stadträtin Yasemin Yilmaz, Vertreter von Krankenkassen, Mitglieder aus Selbsthilfegruppen, NetzwerkpartnerInnen, Familie und Freunde. Sie alle sahen zum ersten Mal den einzigartigen Werbespot auf großer Leinwand. Nach einem MakingOf-Zusammenschnitt erlebten die Gäste emotionale Statements von den Mitwirkenden. Die jungen Menschen berichteten mit persönlichen Worten über ihre Motivation, bei diesem Herzblut-Projekt mitzuwirken. Die AkteurInnen präsentieren in diesem Spot ein modernes Bild der Selbsthilfe – sie zeigen Gesicht stellvertretend für die Junge Selbsthilfe in Mittelfranken. Durch die Ausstrahlung des Spots im Cinécitta sollen gezielt junge Menschen erreicht und angesprochen werden, damit diese die unterstützende Qualität der Gemeinschaft in der Selbsthilfe für sich entdecken und bei Bedarf nutzen können.

Der Spot wurde in Zusammenarbeit mit der Fürther Agentur RegionFive Media GmbH gedreht und ist seit Juni 2017 ein Jahr lang im Vorschauprogramm des Cinécittas Nürnberg zu sehen. Dieses Projekt ist ein Teil einer Imagekampagne, die die zeitlose Modernität und Aktualität von Selbsthilfe jungen Menschen nahe bringen will. Unser Ziel ist es, den Begriff Selbsthilfe zu „entstauben“ und die Modernität, Leichtigkeit sowie Einfachheit von Selbsthilfe trotz oftmals schwierigen Themen aufzuzeigen.

Ehrenamtlich unterwegs…

sind seit nunmehr zweieinhalb Jahren acht Frauen und Männer in Mittelfranken, die den Start einer Selbsthilfegruppe erleichtern. Behutsam unterstützen sie den Ablauf der Gruppentreffen in der Startphase ohne Bevormundung, bis die Gruppe stabil zueinander gefunden hat und alleine „laufen“ kann.
Dabei behalten sie als ModeratorInnen den Überblick über die Struktur der Gruppentreffen ohne in die inhaltliche Arbeit der Gruppen einzutauchen. Die Einsätze in den Gruppen werden sorgfältig und individuell abgestimmt.
In ihrem Engagement sind sie ehrenamtliche MitarbeiterInnen unserer fünf Kiss Kontaktstellen. Eine mehrtägige, fachliche Schulung zu Beginn, regelmäßige Austauschtreffen miteinander und ein enger Kontakt zu Kiss vor Ort gewährleisten eine qualifizierte Zusammenarbeit.
Die erste Zeit ihres Engagements war noch von Unsicherheiten geprägt und erst allmählich reifte die Erkenntnis, dass es keine Pauschallösungen gibt und solche auch nicht gebraucht werden. Die Ermutigung: „Wenn Du unsicher wirst, halt’ Dich zurück und schau’ eine Weile ruhig zu.“ kann allen Beteiligten zu der Erfahrung verhelfen, dass die Gruppe ihren eigenen Weg findet. Genau das bestätigen viele Statements unserer mittlerweile erfahreneren „In-Gang-SetzerInnen“ (IGS): „Ich habe mit der Zeit auch von den Gruppenmitgliedern gelernt, dass es ein breites Spektrum an Problemlösungen gibt.“ „Ich habe gemerkt, dass Gelassenheit oft hilft.“ „Es macht mir Freude, zu erleben, wie Menschen zueinander finden und sich etwas geben können.“ Heute sind sie in unserer Selbsthilfe- Unterstützungsarbeit nicht mehr weg zu denken.
Ihr Einsatz eröffnet darüber hinaus neue Möglichkeiten der Gruppengründung, wenn keinE InitiatorIn vorhanden ist, aber der Bedarf nach einer neuen Gruppe offensichtlich ist.
Der tendenziell reaktive Ansatz, nicht nur der Kontaktstellen, kommt angesichts des Wandels der Selbsthilfe an seine Grenzen; es geht nun – stärker als bisher – darum, Selbsthilfe auf den Weg zu bringen und „Anstöße“ zur Selbsthilfe zu geben.
Vor kurzem ist auch die Schulung der Ehrenamtlichen mit Migrationshintergrund beendet und somit steht nun die Aktivierung zur Selbsthilfe durch Migrantische In-Gang-SetzerInnen (MIGS) in den Startlöchern.
Die MIGS stellen sich der Herausforderung, gute Rahmenbedingungen und einen leichteren Zugang zur Selbsthilfe für Menschen mit Migrationshintergrund zu schaffen.

• Kiss Projekt- Ansprechpartnerin für IGS: Brigitte Bakalov
• Kiss Projekt- Ansprechpartnerin für MIGS: Sujata Sharma und Darja Schneider

Für die Schulungen der In-Gang-SetzerInnen ist Projektträger der Paritätische Wohlfahrtsverband NRW. Finanziert von mehreren Betriebskrankenkassen und ihrem BKK Dachverband.

Save the date 30.06.2018

Am 30. Juni 2018 möchten wir GEMEINSAM lachen.tanzen.selbermachen. Wir feiern mitten in der Nürnberger Innenstadt ein Festival mit Musik, zu der getanzt wird, Poetry Slam und Comedy, weil Lachen gute Laune macht und es gibt Foodtrucks, weil wir leckeres Essen mögen. Selbsthilfeaktive (re)präsentieren ihre Vielfalt. Aktionen laden zum Mitmachen ein. Es wird eine Veranstaltung, die es so noch nicht gegeben hat und du bist genau richtig, wenn du neugierig bist auf Selbsthilfe und die Leute dahinter. Und wenn du Selbsthilfe bereits kennst, bist du sowieso eingeladen!

DAS WIRD EIN FEST!

Wir freuen uns drauf! Und ein bisschen Zeit ist ja noch. Wenn du also Ideen hast, was auf keinen Fall fehlen darf, dann melde dich bei uns! Und trag dazu bei, das Selbstival zu verbreiten – am einfachsten mit dem #Selbstival