Das war der Gesundheitsmarkt 2026

Am Samstag, den 9. Mai 2026, fand auf dem Nürnberger Jakobsplatz der diesjährige Gesundheitsmarkt statt – eine langjährige Kooperationsveranstaltung des Gesundheitsamtes Nürnberg und Kiss Nürnberg-Fürth.

Bei bestem Frühlingswetter nutzten zahlreiche interessierte Bürger*innen die Gelegenheit, sich rund um die Themen Gesundheit, Prävention, Beratung und Selbsthilfe zu informieren. Über 70 Infostände, davon allein 43 Selbsthilfegruppen und gesundheitsbezogene Einrichtungen aus Nürnberg präsentierten ihre vielfältigen Angebote und kamen mit Besucher*innen ins Gespräch. 

Der große Zuspruch und die vielen bereichernden Gespräche zeigten einmal mehr, wie wichtig niedrigschwellige Gesundheitsangebote und die Arbeit der Selbsthilfegruppen für unsere Stadtgesellschaft sind.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Mitwirkenden, engagierten Selbsthilfegruppen und Einrichtungen für diesen wieder einmal gelungenen Gesundheitsmarkt!

Kiss Mittelfranken, den 20.05.2026

 

Vergabesitzung 2026 erfolgreich gemeistert

Anfang Mai fand die diesjährige Vergabesitzung des Runden Tisches Mittelfranken in den Räumlichkeiten von Kiss Nürnberg statt. Wir blicken zurück auf eine gelungene Veranstaltung, in der sich alle beteiligten Akteur*innen auf Augenhöhe begegnet sind, um lösungsorientiert und fair über zahlreiche Antragsposten zu verhandeln, die im Förderjahr 2026 eingereicht wurden. 

Einmal mehr konnten wir spüren wie wichtig die bedarfsgerechte Förderung der gemeinschaftlichen Selbsthilfe auf regionaler Ebene ist und welchen besonderen Wert es hat, dass beide Seiten mitsprechen und ihre Perspektiven veranschaulichen können. Wir bedanken uns ganz ganz herzlich bei den ehrenamtlichen Selbsthilfevertreter*innen und den Krankenkassenbeirätinnen für ihre Zeit und ihr Engagement in diesem wichtigen Gremium!

Bei den Vergabesitzungen zur Förderung von Selbsthilfegruppen nach § 20h SGB V treffen bayernweit Krankenkassenbeiräte mit Selbsthilfevertreterinnen und den Fachberater*innen der regionalen Runden Tische zusammen, um gemeinsam über strittige Posten zu diskutieren, spezifische Antragsdetails zu klären und diesbezüglich finale Entscheidungen zur individuellen Förderhöhe zu treffen. Damit gehört die Vergabesitzung auch in Mittelfranken zu den wichtigsten Terminen im Förderjahr. 

Kiss Mittelfranken, den 12.05.2026

Erstes Austauschtreffen der mittelfränkischen In-Gang-Setzer*innen 2026

Am 18.03. fand das erste Austauschtreffen der mittelfränkischen In-Gang-Setzer*innen in diesem Jahr statt. In gemütlicher Runde konnten sich neue und erfahrene Teilnehmer*innen kennenlernen, austauschen und miteinander ins Gespräch kommen.

Neben dem persönlichen Austausch gab es auch einen spannenden Input zum Thema „Nähe und Distanz“ – sowohl in Selbsthilfegruppen als auch in der Rolle als In-Gang-Setzer*in. Ein wichtiges Thema, das immer wieder neue Perspektiven eröffnet und zum Nachdenken anregt.

Wir freuen uns sehr, dass es Menschen gibt, die sich dieser wertvollen Aufgabe ehrenamtlich engagiert widmen – euer Einsatz bedeutet uns sehr viel!

Ein herzliches Dankeschön auch an die BKK, die das Netzwerk In-Gang-Setzer bundesweit fördert und solche Treffen überhaupt möglich macht. Wir freuen uns auf die nächsten Treffen und den weiteren gemeinsamen Austausch! 

Wenn Sie mehr über das In-Gang-Setzer*innen-Projekt wissen wollen oder sogar Lust auf ein spannendes Ehrenamt in der gemeinschaftlichen Selbsthilfe haben, klicken Sie hier

Kiss Mittelfranken, den 19.03.2026

Seltene Erkrankungen sind gar nicht so selten – Rückblick zu unserem Fachtag zu seltenen Erkrankungen

Genau 100 Teilnehmende fanden sich zum Fachtag zu seltenen Erkrankungen am 21. Februar im Veranstaltungssaal des Südpunkts in Nürnberg ein! Sie waren nicht nur aus Mittelfranken angereist, sondern aus ganz Bayern und eine Teilnehmende kam sogar aus Lübeck.

Und genau ein Jahr lang hat sich das Vorbereitungsteam, bestehend aus Selbsthilfeaktiven und Mitarbeiter*innen von Kiss Mittelfranken, regelmäßig getroffen, um diesen Fachtag stattfinden zu lassen.

Dank der hervorragenden Organisation lief alles wie am Schnürchen!

Die Grußworte per Videoschalte der Nürnberger Umwelt- und Gesundheitsreferentin Britta Walthelm fanden großen Anklang, da sie die Bedeutung der Selbsthilfegruppen für unsere Gesellschaft hervorhob und ihre Wertschätzung für das Engagement der Teilnehmenden betonte.

Herr Dr. Crahé, Facharzt für Anästhesie, spezielle Schmerztherapie und Palliativmedizin im Zentrum für Schmerzmedizin Fürth, nahm mit den ersten humorvollen Sätzen das Publikum mit in das Thema „Wie kann ich mit meiner Erkrankung besser zurechtkommen“. Er gab einen fundierten Überblick über all die Faktoren, die neben der medizinischen Behandlung eine wichtige Rolle spielen und teilte Tipps, wie jede Person die für sie geeignete unterstützende Maßnahme finden kann: „Was stärkt meine Resilienz, wie finde ich Menschen, die mich begleiten, welche Prioritäten setze ich in meinem Alltag, wie viel Raum bleibt für ein Leben neben all den Therapien…?“ Das zustimmende Nicken im Publikum zeigte, dass genau dies die Themen sind, die chronisch Kranke und ihre Angehörigen beschäftigen.

Die anschließende kleine Gesprächsrunde mit Dr. Crahé, der Physiotherapeutin Lena Seidl, dem Fachberater der EUTB Axel Wisgalla und Robert Kahlert aus einer Selbsthilfegruppe ergänzte das Gesagte durch eigene Erfahrungsberichte. Ein Beitrag aus dem Publikum brachte die Frage zur Bedeutung der Spiritualität im Leben mit chronischen Erkrankungen auf den Punkt: In der Spiritualität können wir den Weg vom „Ich“ zum „Wir“ finden. Genau der Gedanke, der viele Teilnehmende zum Fachtag oder in die Selbsthilfegruppe führte.

In den Workshops am Nachmittag konnten einzelne Aspekte des Gehörten vertieft werden: Ernährung, Atemtherapie, Schmerztherapie, Hilfsmittelversorgung, rechtliche Fragen – in allen Räumen fand ein intensiver Austausch statt. Und für alle, die gleich vor Ort mehr Leichtigkeit in den Alltag bringen wollten, gab es eine Runde Lachyoga.

Zusätzlich konnten sich die Teilnehmenden in den Pausen an Infoständen über einzelne Krankheitsbilder und deren Selbsthilfeverbände informieren und erste Kontakte zu den Gruppen knüpfen.

Das Fazit für alle am Schluss: es war ein äußerst informativer Fachtag, auf dem auch der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung nicht zu kurz kamen. Mit den Worten „Gerne wieder“ machten sich alle auf den Heimweg.

Zu guter Letzt möchten wir uns auch nochmal ganz herzlich bei der Kerscher’schen Stiftung bedanken, die den Fachtag zu seltenen Erkrankungen gefördert und damit in der Art ermöglicht hat. https://www.stiftung-kerscher.de/kerschersche-stiftung/

Kiss Mittelfranken, den 25.02.2026

Unser Jahresmotto 2026: „Vielfalt leben – Selbsthilfe macht den Unterschied“

Das „Miteinander“, das bei uns letztes Jahr im Vordergrund stand, rückt auch dieses Jahr nicht in den Hintergrund. Unser Motto für 2026 lautet „Vielfalt leben – Selbsthilfe macht den Unterschied“. Vielfalt kann es nur in der Zusammenkunft mehrerer Menschen geben und durch das Miteinander kann und soll sie gefördert und gelebt werden.

Was für uns das Jahresmotto bedeutet:
Unsere Gesellschaft ist vielfältig. Menschen unterscheiden sich in ihren Lebensgeschichten, Erfahrungen, Identitäten sowie in ihren körperlichen und seelischen Voraussetzungen. Gleichzeitig erleben wir, dass Unterschiede immer häufiger Anlass für Ausgrenzung und Abwertung sind. Komplexe Lebenslagen werden übersehen, individuelle Stimmen überhört.
Gerade deshalb braucht es Räume, in denen Vielfalt nicht erklärt oder gerechtfertigt werden muss, sondern selbstverständlich gelebt wird. Die gemeinschaftliche Selbsthilfe ist ein solcher Raum. In Selbsthilfegruppen sind alle gleich – unabhängig davon, ob sie körperlich oder psychisch erkrankt sind, einsam, behindert oder unterschiedliche sprachliche und kulturelle Hintergründe haben. Was sie verbindet, ist ein gemeinsames Anliegen und die Erfahrung, dass gegenseitige Unterstützung in der Gemeinschaft guttut.
Selbsthilfe lebt von Unterschiedlichkeit. Verschiedene Perspektiven und Wege bereichern die Gruppen, schaffen Vertrauen und ermöglichen Veränderungen, die alleine oft nicht möglich wären. So wird Vielfalt nicht nur akzeptiert, sondern aktiv gelebt.
Auch für unsere Gesellschaft gilt: Vielfalt braucht Begegnung, Respekt und Solidarität. Sie braucht Orte, an denen Menschen sich auf Augenhöhe begegnen und erfahren, dass Unterschiede verbinden können. Seit vielen Jahrzehnten prägt und bereichert die gemeinschaftliche Selbsthilfe unser Zusammenleben und ist heute ein wichtiger Pfeiler des Gesundheits- und Sozialwesens.
Deshalb sagen wir ganz bewusst: Leben wir die Vielfalt!

 

Sie wollen über unsere Arbeit und alle sonstigen Aktionen zu unserem Jahresmotto auf dem Laufen bleiben? Dann folgen Sie doch einfach unseren Social-Media-Kanälen:
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Kiss Mittelfranken, den 03.02.2026

Tag der seltenen Erkrankungen 2026

Zum Tag der seltenen Erkankungen 2026 (englisch: Rare Disease Day) wollen auch wir von Kiss den Fokus wieder stärker auf dieses Thema richten.

Wir wollen auf die Anliegen der Menschen mit Seltenen Erkrankungen aufmerksam zu machen und ein Zeichen der Solidarität setzen. Vor allem aber wollen wir eine Plattform für den Austausch zwischen Betroffenen, Angehörigen, Selbsthilfeeinrichtungen und Selbsthilfegruppen, Ärzt*innen, therapeutischen Fachkräften und Interessierten schaffen.

Mit einem haupt- und ehrenamtlichen Planungsteam haben wir deshalb eine bunte Infoveranstaltung in Nürnberg organisiert. Das Programm finden Sie weiter unten.

  • Am Samstag, den 21. Februar 2026
  • Von 09:00 – 16:00 Uhr
  • Im Südpunkt Nürnberg, Pillenreuther Straße 147, 90459 Nürnberg

Interessiert? Bitte melden Sie sich bis 31. Januar 2026 an:

  • Telefonisch unter der 0911 234 94 49 oder
  • Per Mail an nuernberg@kiss-mfr.de

Der Teilnahmebeitrag beträgt 10 € pro Person (bezahlbar vor Ort). 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Kerscher’schen Stiftung für die freundliche Unterstützung dieser Veranstaltung!

Programm

Ab 9 Uhr Ankommen
Kleiner Imbiss

9.30 Uhr Begrüßung

10 Uhr Einführungsvortrag
„Wie kann ich mit meiner Erkrankung besser zurechtkommen“
Referent: Prof. Dr. Crahé

10.45 Uhr Gesprächsrunde zum Thema
Dr. Crahé (Schmerztherapeut), Lena Seidel (Physiotherapeutin), Axel Wisgalla (EUTB), Herr Kahlert (SHG Vaskulitis)
Moderation Kiss

12 Uhr Mittagspause
Mit Verpflegung

13 Uhr parallele Arbeitsgruppen/Austauschrunden
Kaffee und süße Teilchen gibt es nebenbei

Themen:

  • Ernährung bei neurologischen Erkrankungen, rheumatischen Erkrankungen, muskulären Erkrankungen
    Referentin: Katharina Spitzenberger (Fachzentrum für Ernährung, Nürnberg)
  • Atemtherapie / Bewegungstherapie
    Referentin: Lena Seidel (Physiotherapeutin)
  • Schwerbehindertenrechte und Hilfsmittel
    Referent: Axel Wisgalla (EUTB)
  • Schmerztherapie – Alternative Möglichkeiten
    Referent: Prof. Dr. Crahé
  • Lachyoga
    Referentin: Alexandra Joppien
  • Austausch unter den SHG – falls es den Bedarf gibt

15 Uhr Gallery Walk
Jede Arbeitsgruppe stellt ihre Ergebnisse auf einer Stellwand dar

15.45 Uhr Abschlussworte

Flyer + Poster zum Download

 

Mitgliederversammlung beschließt Satzungsänderung

Große Umstrukturierung bei Kiss: Bei der diesjährigen ordentlichen Mitgliederversammlung unseres Trägervereins Selbsthilfekontaktstellen Kiss Mittelfranken e.V. am 11. November 2025 stimmten die Mitglieder über eine neue Satzung ab. Bereits Mitte Juli war der Satzungsentwurf bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung besprochen und diskutiert worden, nun wurde endgültig darüber abgestimmt. Alle anwesenden Vereinsmitglieder stimmten für die neue Satzung, die damit als angenommen gilt. 

Die grundlegende Veränderung in der neuen Satzung betrifft die leitenden Organe des Vereins: Statt eines ehrenamtlichen Vorstandes wird künftig ein hauptamtlicher geschäftsführender Vorstand eingesetzt, der den Verein gerichtlich wie außergerichtlich vertritt und ebenso die operativen Geschäfte von Kiss Mittelfranken und seinen Kontaktstellen übernimmt. Eingesetzt, beaufsichtigt und kontrolliert wird dieser Vorstand durch einen ehrenamtlichen Beirat. Dieser wurde direkt im Anschluss gewählt.

Wir  freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit mit unseren drei neuen Beiratsmitgliedern Jürgen Ungerer, Ulla Krämer und Norbert Dietz. Ganz herzlichen Dank für euer Engagement und dass ihr der Selbsthilfe und unserem Verein so treu bleibt!

Zudem bedanken wir uns im Namen des Vereins sowie aller haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden ganz herzlich bei unserer Vorständin Gabi Schmöller, die nach einer Übergangsphase bis zum Ende des Jahres ihr Vorstandsamt niederlegt und das Leitungsgremium von Kiss verlassen wird. 

Kiss Mittelfranken, den 14.11.2025

Kiss-Mitglieder im Schloss Ratibor

Am 11.10.2025 trafen sich knapp 20 Vereinsmitglieder in der Kontaktstelle Roth-Schwabach, um bei einem kleinen Imbiss zu ratschen und anschließend das Rother Schloss Ratibor zu „erobern“! Die Führerin erzählte sehr bildhaft und lebensnah die Geschichte des Schlosses. Beeindruckend waren die prachtvollen Räume im Innern des Schlosses, die der eher bescheidenen Eindruck von außen nicht vermuten lassen.
Mit diesem kleinen Ausflug würdigte Kiss das langjährige ehrenamtliche Engagement der Mitglieder!

Das war der 1. Tag der Selbsthilfe am 16. September mit Flashmob-Stuhlkreis

Am 16. September 2025 fand erstmals der bundesweite Tag der Selbsthilfe statt – initiiert von der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. (DAG SHG) und der Nationalen Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (NAKOS).

Die bunte mittelfränkische Selbsthilfelandschaft hat auf dem Kornmarkt in Nürnberg das vielfältige Engagement der gemeinschaftlichen Selbsthilfe unter dem Motto #GemeinsamStark sichtbar gemacht. Eine ganze Palette an Aktionen zog die Besucher*innen an – ein Glücksrad, die Büchse der Pandora, Live-Musik, Bewegungsübungen für den Alltag und natürlich viele Infostände mit Informationen zu den Themen der Selbsthilfegruppen in Nürnberg und ganz Mittelfranken.

Den krönenden Abschluss bildete der Flashmob-Stuhlkreis mit über 60 Teilnehmenden am Tor zur Straße der Menschenrechte. Bezirkstagspräsident Peter Daniel Forster und die Nürnberger Umwelt- und Gesundheitsreferentin Britta Walthelm würdigten in ihren Beiträgen das unermüdliche Engagement der Selbsthilfegruppen und ihre Bedeutung sowohl für den ländlichen Raum als auch für die Stadtgesellschaft. In der Selbsthilfe stärken sich Menschen gegenseitig. Sie finden gemeinsam Wege, mit Herausforderungen umzugehen und wieder – trotz aller Einschränkungen – am Leben teilzuhaben.

Somit trägt die gemeinschaftliche Selbsthilfe, wie Britta Walthelm betonte, wesentlich zum demokratischen Miteinander im Sinne der Menschenrechte bei.

Selbsthilfe zeigt Gesicht in der Nürnberger Geschäftsstelle der AOK Bayern

Ein großer Teil unserer Wanderausstellung „Selbsthilfe zeigt Gesicht“ konnte zwischen dem 14. und 25. Juli 2025 im Foyer der AOK in Nürnberg besichtigt werden. Einmal mehr freuen wir uns, dass die Portrait-Rollups an einem so öffentlichkeitswirksamen Ort ausgestellt werden konnten, um die Vielseitigkeit der mittelfränkischen Selbsthilfelandschaft zu verdeutlichen.

So stehen die abgebildeten Personen beispielhaft für viele tausend Teilnehmende aus über 900 Selbsthilfegruppen in der Region. Ihre Portraits und ihre individuellen Zitate beweisen, wie eng Hoffnung, Mut und Zuversicht mit dem Konzept einer Selbsthilfegruppe verbunden sind. Am deutlichsten lassen sie jedoch erkennen: Niemand muss mit seinem/ihrem Thema allein sein!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Beteiligten für das Ermöglichen!

Wenn Sie mehr über unsere Wanderausstellung erfahren möchten, klicken Sie hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kiss Mittelfranken, den 30.07.2025